Von Stachelschweinen und Handschuhen

     Jede Fremdsprachenschülerin ist schon ins sprachliche Fettnäpfchen getreten. Ich erinnere mich gut an einige dieser Situationen, über die ich mich jetzt amüsieren kann, die aber zu dem jeweiligen Zeitpunkt ziemlich peinlich waren. Das Problem mit diesem Beitrag ist, daß er nur auf English einigermaßen lustig ist. Deshalb werde ich ihn nicht ins Deutsche übersetzen. Denn die Worte Stachelschwein, Nashorn, Nilpferd, Handschuh und Hufeisen lassen einen deutschen Muttersprachler kalt.

     Aus diesem Grunde empfehle ich all denen, die der englischen Sprache einigermaßen kundig sind, diesen Post hier zu lesen: https://tanjabrittonwriter.wordpress.com/2017/07/20/of-quill-pigs-and-hand-shoes/

     Die folgenden Photos sprechen allerdings für sich. Obwohl er theoretisch nachtaktiv ist, stieß ich auf diesen gutaussehenden Gartenbesucher mit einem schlechten Ruf früh am Morgen, als er unter den Vogelfutterhäuschen nach Leckerbissen suchte, die vom Buffet des Vortages übriggeblieben waren. Dieser Ruf wurde in seinem Namen verewigt, ohne Rücksicht auf seine Attraktivität.

Darf ich Sie mit dem übelriechenden, aber doch so gutaussehenden Stinktier bekannt machen?

8 Gedanken zu “Von Stachelschweinen und Handschuhen

  1. Hat dies auf Osmerus' Blog rebloggt und kommentierte:
    Erstaunlich, wie viele Latein-Adaptionen im Englischen angekommen sind – wenngleich mit „anderer“ Aussprache, als die alten Römer sie wohl hatten. Überrascht, wer sich im nahen Sprachraum bewegt: da heisst der Igel „pindsvin“ – könnte man glatt für „Stachelschwein“ halten. 🙂

    Gefällt 2 Personen

  2. Entzückend 🙂
    Ich habe mal zu meinen Englischen Freunden während eine Tour über Land, wo links und rechts Mais stand, gesagt, ich esse sehr gerne Mais. Auf Englisch! Weil mir die Englische Vokabel für Mais nicht einfiel, sagte ich einfach Mais=Mice.
    Das sorgte für Befremden, lol.

    Gefällt 2 Personen

  3. Ich war gerade in der Toskana – wir hatten auf unserem Grundstück ein Stachelschwein, das immer in der Nacht zu sehen bzw. zu hören war. Wir nannten in Giacomo und sammelten Fallobst für ihn. Ein wunderbares Geschöpf 🙂
    liebe Grüße, Andrea

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.